Warum das Lernen von Fremdsprachen vorteilhaft ist

Bei Kaplan International Colleges bin ich auf eine schöne Infographik gestoßen, die die Vorteile aufzeigt, die mit dem Lernen von Fremdsprachen einhergehen. Dass die Beherrschung von mehr als einer Sprache dabei hilft, sich schneller mental auf Neues einzustellen, man also quasi „flexibler im Geiste“ ist, ist lange bekannt.

Die nicht so bierernst zu nehmende Infographik listet aber noch eine Reihe weiterer Benefits auf, z. B. kann man in fremden Ländern richtig Geld sparen, wenn man die Landessprache spricht. Ganz abgesehen davon, dass Mehrsprachigkeit in Kombination mit einem hübschen Akzent definitiv ziemlich sexy ist.

Nun aber zu der Reihe unschlagbarer Argumente, wenn mal wieder jemand seine Vokabeln nicht lernen mag. 😉


Infographic via the
KIC Blog.

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Wie lässt sich Social Media in den Schulunterricht integrieren?

Bei onlinecolleges.net habe ich die Infographik “ A Teacher’s Guide to Social Media“ entdeckt.

Hier werden einige schöne Tipps gegeben, wie Social Media in den Unterricht integriert werden kann. Facebook beispielsweise eignet sich nicht nur dazu, noch leichter mit Mitschülern bzw. dem Lehrer online zu kommunizieren. Es können auch die Facebook-Gruppen für die Kollaboration im Klassenverband genutzt werden und Termine und Events einfach kommuniziert werden.

Twitter wird in Deutschland wohl in erster Linie nicht für die Kommunikation mit den Schülern genutzt, zumindest noch nicht. Direkt umsetzbar ist jedoch der Tipp für Lehrer, auf Twitter anderen Lehrpersonen und Institutionen zu folgen, um stets über die neusten Trends und Ideen auf dem Laufenden zu bleiben.

Auch Youtube darf natürlich nicht fehlen: Einerseits ist hier bereits eine Fülle an interessanten (Lehr-) Videos vorhanden, die im Unterricht eingesetzt werden können, um diesen lebendiger zu gestalten. Andererseits kann man als Lehrer natürlich auch selbst seinen Unterricht aufzeichnen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Diese und noch viele weitere Tipps sind der folgenden Infographik zu entnehmen, die auf jeden Fall einen intensiveren Blick wert ist!

A Teacher’s Guide to Social Media
From: OnlineColleges.net

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Wie hat das Internet die Bildung verändert? – Infographik

SEO.com fragt „How has the internet changed education?“

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Ergebnisse des Bildungsmonitor 2012

Kürzlich ist der neue Bildungsmonitor 2012 des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln erschienen. Die seit 2004 jährlich erscheinende Studie wurde im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt und bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, inwieweit die Bildungssysteme der verschiedenen Bundesländer zu besseren Teilhabechancen und zum Wachstum der Wirtschaft beitragen.

Laut eigenen Angaben stammen die für die Studie herangezogenen Daten größtenteils aus dem Jahr 2010. Quellen sind verschiedene statistische Einrichtungen, wie beispielsweise die Statistischen Landesämter. Erhobene Daten sind unter anderem die Zahl der Schulabbrecher pro Bundesland, die Zahl der frisch gekürten Doktoren der Universitäten und vieles mehr.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich alle Bundesländer verglichen mit dem ersten Bildungsmonitor aus dem Jahre 2004 verbessert haben. Sieger des diesjährigen Bildungsmonitors sind aber eindeutig Sachsen und Thüringen, die im Punkte-Ranking die ersten beiden Plätze belegen, – dicht gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern.

Scoyo hat auf seinem Blog die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Bildungsmonitors kurz zusammengefasst:

  1. Besonders stark hat sich Bremen in den letzten Jahren verbessert und ist nun auf dem fünften Platz,
  2. Die Bundeshauptstadt Berlin verbessert sich um einen Platz auf Platz 15,
  3. Gegenüber dem Bildungsmonitor 2011 konnte Hamburg am stärksten Zulegen,
  4. Deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr weisen auch Bremen, Thüringen, Brandenburg und Niedersachsen auf,
  5. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie bildet Schleswig-Holstein.

Eine Kurzfassung der Studie kann man sich hier herunterladen, den vollständigen Bildungsmonitor gibt es ebenfalls im pdf-Format hier zum Download.

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Bildungsbericht 2012

Im Juni wurde der Bildungsbericht 2012 veröffentlicht.

Der mittlerweile 4. Bildungsbericht entstand unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung.  Erklärtes Ziel des Bildungsberichtes ist es, den Entwicklungsstand, die Fortschritte und sich abzeichnende Probleme des deutschen Bildungswesens bereichsübergreifend darzustellen.

Fazit des diesjährigen Bildungsberichts: Es gibt einen Wandel in der Bildungslandschaft, hin zu privaten Bildungsanbietern. Die Zahl der freien Bildungsträger ist in den letzten zwölf Jahren um ein Viertel gestiegen, während die Zahl der öffentlichen Einrichtungen zurückgegangen ist. Die Zahl der höherqualifizierten Bildungsabschlüsse nimmt zu.
Die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Bildungsberichts im Überblick kann man sich hier ansehen.

Der vollständige Bildungsbericht 2012 ist ebenfalls als pdf abrufbar.

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„Jugend forscht“ geht in eine neue Runde

Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb geht in seine mittlerweile 48. Runde. Unter dem diesjährigen Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ können sich Jugendliche, die Freude an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) haben, jetzt schon anmelden.

Wichtig für eine Teilnahme bei „Jugend forscht“ sind laut der offiziellen Pressemitteilung vor allem Neugier und Kreativität. Die Jugendlichen werden dazu aufgerufen, ein eigenes Projekt – eine Idee, die sie nicht mehr loslässt – selbst zu verwirklichen. Teilnehmen darf jeder bis zum Alter von 21 Jahren, jüngere Schüler müssen zum Zeitpunkt der Anmeldung mindestens die vierte Klasse besuchen.

Übrigens dürfen nicht nur Einzelpersonen mitmachen, sondern auch Gruppen von bis zu 3 Personen.

Weitere Infos zu Teilnahmebedingungen und Ablauf finden sich in der zugehörigen Pressemitteilung.

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